Max Benz

Geschäftsführer und Gründer

Max Benz hat einen Master of Science-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre von der Technischen Universität Dresden und ist Geschäftsführer und Gründer von minikredite.org, einer Marke der LBC Finance UG. Er liebt es, Minikredite miteinander zu vergleichen, um die besten seriösen Anbieter zu finden.
Max Benz

Geschäftsführer und Gründer

Max Benz hat einen Master of Science-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre von der Technischen Universität Dresden und ist Geschäftsführer und Gründer von minikredite.org, einer Marke der LBC Finance UG. Er liebt es, Minikredite miteinander zu vergleichen, um die besten seriösen Anbieter zu finden.

Alles über die Cashper-Kredit-Voraussetzungen

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Max Benz

Gründer von minikredite.org

Vergleiche hier die besten Minikredite:

Zuletzt aktualisiert: 18.05.2026

Für den Cashper-Minikredit brauchst du mindestens 18 Jahre, einen deutschen Wohnsitz, ein deutsches Bankkonto und ein stabiles Nettoeinkommen von mindestens 400 Euro pro Monat. Das sind die Angaben des Anbieters selbst. Wer alle Punkte erfüllt, kann den Antrag vollständig online stellen, ohne Papierpost.

Welche Voraussetzungen musst du für den Cashper-Kredit erfüllen?

Cashper vergibt Minikredite zwischen 100 und 1.500 Euro mit Laufzeiten von 15, 30 oder 60 Tagen. Der Anbieter gibt folgende Grundvoraussetzungen an:

  • mindestens 18 Jahre alt
  • gemeldeter Wohnsitz in Deutschland
  • deutsches Bankkonto
  • stabiles, regelmäßiges Nettoeinkommen von mindestens 400 Euro pro Monat
  • gültiger Personalausweis oder Reisepass für die Online-Legitimierung
  • Zustimmung zur Bonitätsprüfung

Ist eine dieser Bedingungen nicht erfüllt, lehnt Cashper den Antrag ab. Ohne Ausnahmen. Eine öffentlich kommunizierte Altersgrenze nach oben nennt die Website nicht. Betrieben wird Cashper von der Novum Bank Limited, einem maltesischen Kreditinstitut mit Zulassung der MFSA.

Wie hoch muss das Einkommen für den Cashper-Kredit sein?

Laut offizieller Cashper-Website liegt das Mindesteinkommen bei 400 Euro netto pro Monat. Manche Vergleichsportale nennen 500 oder 700 Euro, ohne diese Zahlen auf die Cashper-Seite zu stützen. Maßgeblich ist der Wert des Anbieters.

Klar ist: Das Einkommen muss regelmäßig fließen und sich mit Belegen nachweisen lassen. Einmalige Einnahmen oder stark schwankende Einkünfte, wie sie beim freiberuflichen Arbeiten typisch sind, zählen eindeutig nicht.

Welche Einkommensarten akzeptiert Cashper?

Ein bestimmtes Beschäftigungsmodell schreibt Cashper nicht vor. In der Praxis werden unter anderem diese Einkommensarten akzeptiert:

  • Gehalt aus einem Angestelltenverhältnis
  • Rente oder Altersruhegeld
  • Arbeitslosengeld I, sofern es die Mindestgrenze erreicht
  • BAföG in Kombination mit einem zusätzlichen, nachweisbaren Einkommen

Schwieriger ist es für Selbstständige und Freiberufler, weil deren Einnahmen häufig schwanken und sich schwer dokumentieren lassen. Cashper akzeptiert in der Regel keine unregelmäßigen Gewinne als Nachweis eines stabilen Einkommens.

Bekommt man den Cashper-Kredit trotz negativem SCHUFA-Eintrag?

Ja, ein negativer SCHUFA-Eintrag schließt den Cashper-Kredit nicht automatisch aus. Auf der offiziellen Website heißt es: “Wir sind einer der wenigen Kreditanbieter, bei denen Sie die Chance auf einen Kredit trotz SCHUFA haben.”

Die Abfrage bei der SCHUFA findet trotzdem statt. Entscheidend ist aber das Gesamtbild, nicht ein einzelner Eintrag. Wer ein stabiles Einkommen hat und die laufenden Verpflichtungen bedienen kann, hat auch mit einer belasteten SCHUFA eine realistische Chance.

Kommt der Anbieter jedoch zum Schluss, dass die Rückzahlung nicht tragbar ist, wird der Antrag abgelehnt. In solchen Fällen hilft kein noch so guter Einkommensnachweis.

Welche Unterlagen braucht man für den Cashper-Kredit?

Der gesamte Prozess läuft digital ab, ohne Papierdokumente. Diese Nachweise können im Antrag verlangt werden:

  • Personalausweis oder Reisepass (für die Online-Legitimierung über VideoIdent)
  • Kontodaten für die Auszahlung und Rückbuchung
  • Gehaltsnachweis oder aktuelle Kontoauszüge, wenn Cashper diese im Antrag anfordert

In vielen Fällen reichen die digitalen Kontodaten für die Bonitätsprüfung aus, sodass kein zusätzliches Hochladen von Dokumenten nötig ist.

Für wen ist der Cashper-Kredit geeignet, für wen nicht?

Ob der Antrag Erfolg hat, hängt hauptsächlich von der Einkommenshöhe und dem Ergebnis der Bonitätsprüfung ab. Die folgende Tabelle gibt eine Einschätzung nach Personengruppe:

Personengruppe Einschätzung
Angestellte mit regelmäßigem Gehalt gut geeignet, sofern Nettoeinkommen mindestens 400 Euro
Rentner mit Rentenbezug gut geeignet, Rente gilt als stabiles Einkommen
Studenten mit Nebenjob oder BAföG-Kombination möglich, wenn nachweisbares Einkommen vorhanden ist
Arbeitslose mit Arbeitslosengeld I möglich, wenn ALG mindestens 400 Euro netto beträgt
Selbstständige und Freiberufler wenig wahrscheinlich wegen unregelmäßigen Einkommens
Personen ganz ohne Einkommen nicht möglich

Cashper eignet sich für kurzfristige Engpässe bis 1.500 Euro. Wer längere Laufzeiten oder höhere Beträge benötigt, sollte einen klassischen Ratenkredit in Betracht ziehen.

Wie läuft die Antragsprüfung bei Cashper ab?

Der Antrag dauert laut eigenen Angaben rund fünf Minuten und läuft vollständig online ab:

  1. Gewünschten Betrag und Laufzeit auf der Cashper-Website auswählen
  2. Persönliche Daten im Online-Formular eingeben
  3. Kundenkonto anlegen und per VideoIdent legitimieren
  4. Einkommensnachweis hochladen, falls im Antrag angefordert
  5. Kreditentscheidung abwarten

Nach positiver Entscheidung wird der Betrag überwiesen. Bis zu fünf Werktage kann das dauern. Wer schneller an das Geld möchte, kann eine Express-Option buchen, die gegen eine Gebühr angeboten wird.

Was passiert, wenn du die Cashper-Voraussetzungen nicht erfüllst?

Fehlt eine Grundvoraussetzung, folgt die Ablehnung. Sinnvolle nächste Schritte:

  • Einkommen besser dokumentieren, zum Beispiel mit Kontoauszügen der letzten drei Monate
  • Andere Minikredit-Anbieter wie Vexcash oder Ferratum prüfen, da die Voraussetzungen dort abweichen können
  • Klassischen Ratenkredit als Alternative in Betracht ziehen, wenn eine längere Laufzeit besser passt

Eine Ablehnung bei Cashper bedeutet nicht automatisch, dass andere Kreditgeber ebenfalls ablehnen. Die Kriterien unterscheiden sich je nach Anbieter.

Häufige Fragen zu den Voraussetzungen des Cashper-Kredits

Diese drei Fragen tauchen rund um die Voraussetzungen besonders häufig auf.

  • Wer kann einen Cashper Minikredit beantragen?

    Jede/r Volljährige, der seinen/ihren Wohnsitz in Deutschland hat und über ein regelmäßiges Einkommen verfügt, kann einen Kreditantrag bei Cashper stellen. 

    Auch Studierende, Arbeitslose mit ALG I und Rentner bekommen bei Erfüllung aller Voraussetzungen einen Cashper-Minikredit.

  • Bekomme ich einen Cashper-Kredit trotz Schufa-Eintrag?

    Cashper ist gesetzlich verpflichtet, deine Bonität zu prüfen. Grundsätzlich ist dieser Finanzdienstleister bereit, trotz mittelmäßiger Kreditwürdigkeit und Schufa-Einträgen dir Geld zu leihen.

  • Bekommen Selbstständige und Freiberufler bei Cashper einen Kredit?

    Selbstständige und Freiberufler gehören nicht zur Zielgruppe von Cashper.

Fazit

Der Cashper-Minikredit richtet sich an Personen mit stabilem Einkommen ab 400 Euro netto, die einen kleinen Betrag für 15, 30 oder 60 Tage benötigen. Wer die Basisvoraussetzungen erfüllt, stellt den Antrag in wenigen Minuten online. Für Antragsteller mit negativer SCHUFA ist Cashper nach eigener Aussage einer der wenigen Anbieter, die solche Anträge überhaupt prüfen.

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