Kredit für Azubis 2026: Möglichkeiten und Voraussetzungen
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Zuletzt aktualisiert: 25.06.2026
Ein Kredit für Azubis ist kein spezieller Produkttyp. Es handelt sich um einen gewöhnlichen Ratenkredit, der auf die finanzielle Situation von Auszubildenden zugeschnitten ist. Das Ausbildungsgehalt liegt in Deutschland je nach Branche zwischen 500 und 1.000 Euro netto. Für größere Ausgaben reicht das selten aus. Ob Umzug in eine andere Stadt, Laptop für die Schule oder eine unerwartete Zahnarztrechnung: ein Kredit kann helfen, finanzielle Engpässe gezielt zu überbrücken.
Dieser Ratgeber erklärt, welche Kreditarten es für Auszubildende gibt, welche Voraussetzungen du erfüllen musst und welche staatlichen Alternativen du zuerst prüfen solltest.
Das Wichtigste auf einen Blick:
- Azubis beantragen reguläre Ratenkredite, keinen Spezialkredittyp
- Typische Beträge: 500 bis 5.000 Euro
- Pflicht: mindestens 18 Jahre alt, Wohnsitz Deutschland, saubere SCHUFA, Probezeit abgeschlossen
- Staatliche Alternativen wie BAB und KfW Bildungskredit immer zuerst prüfen
- Ein Mitantragsteller oder Bürge erhöht die Genehmigungschancen erheblich
Was ist ein Kredit für Azubis?
Ein Azubi-Kredit ist kein offiziell registrierter Produktbegriff. Der Begriff ist ein Marketingname für einen klassischen Ratenkredit, der an Auszubildende vergeben wird. Banken und Vergleichsportale verwenden diesen Begriff, um das Produkt auf die Zielgruppe zuzuschneiden. Die zugrundeliegende Kreditstruktur ist dieselbe wie bei jedem anderen Verbraucherkredit.
Der Unterschied liegt in der Antragsprüfung. Viele Azubis haben ein niedriges Einkommen, wenig Kredithistorie und befinden sich in einem befristeten Ausbildungsverhältnis. Banken berücksichtigen das bei der Risikoprüfung. Das bedeutet in der Praxis: der Kreditrahmen fällt oft kleiner aus, und manche Banken setzen einen Mitantragsteller voraus.
Die Laufzeit wird bei Vertragsabschluss festgelegt. Die monatliche Rate bleibt konstant. Das macht die finanzielle Belastung gut planbar, ein Vorteil gegenüber dem Dispokredit.
Welche Voraussetzungen muss ich als Azubi für einen Kredit erfüllen?
Banken prüfen bei Azubis dieselben Kriterien wie bei anderen Kreditnehmern. Die wichtigsten Voraussetzungen im Überblick:
- Mindestalter 18 Jahre: Kreditverträge können in Deutschland erst ab der Volljährigkeit eigenständig abgeschlossen werden.
- Wohnsitz in Deutschland: Ein fester Hauptwohnsitz im Inland ist Pflicht.
- Regelmäßiges Einkommen: Das Ausbildungsgehalt zählt als Einkommensnachweis. Die monatliche Rate muss durch das Einkommen abgedeckt sein.
- Keine negativen SCHUFA-Einträge: Offene Inkassoforderungen, Mahnbescheide oder Kontopfändungen führen fast immer zur Ablehnung. Eine gute Kreditwürdigkeit ist entscheidend.
- Probezeit abgeschlossen: Die meisten Banken genehmigen Kredite erst nach der Probezeit. Während der Probezeit kann das Ausbildungsverhältnis jederzeit ohne Angabe von Gründen beendet werden. Das erhöht das Ausfallrisiko für die Bank erheblich.
Ein Mitantragsteller oder Bürge ist formal keine Pflicht. In der Praxis führt ein zweiter Kreditnehmer mit sauberer SCHUFA und gutem Einkommen aber häufig dazu, dass ein Antrag genehmigt wird, der sonst abgelehnt worden wäre. Vergleichsportale wie SMAVA und CHECK24 empfehlen ausdrücklich, einen Elternteil als Mitantragsteller einzutragen, wenn das eigene Einkommen als Azubi knapp ist. Oft werden dabei auch bessere Zinsen angeboten.
Kredit als Azubi unter 18: Geht das?
Nein, in der Regel nicht. Minderjährige sind nach deutschem Recht (BGB §106 ff.) in ihrer Geschäftsfähigkeit eingeschränkt. Ein Kreditvertrag ist ein Verpflichtungsgeschäft. Ohne die Zustimmung der Eltern oder eines Vormunds kommt er nicht rechtswirksam zustande.
Selbst wenn ein Ausbildungsbetrieb einem 17-jährigen Azubi ein Gehalt auszahlt, kann die Bank keinen Kreditvertrag abschließen. Es gibt eine Ausnahme: Eltern unterschreiben als gesetzliche Vertreter gemeinsam den Vertrag. In der Praxis ist das selten. Die meisten Kreditgeber lehnen Anträge von Minderjährigen pauschal ab.
Welche Kreditarten gibt es für Azubis?
Auszubildende können auf dieselben Kreditprodukte zugreifen wie andere Verbraucher. Der entscheidende Unterschied liegt in den Zinsen und im maximalen Kreditrahmen, der durch das Ausbildungsgehalt begrenzt wird.
| Kreditart | Zinsen (typisch) | Betrag | Laufzeit | Geeignet für |
|---|---|---|---|---|
| Ratenkredit | 4 bis 10 % p.a. | 500 bis 10.000 Euro | 12 bis 84 Monate | Größere Anschaffungen, Umzug, Führerschein |
| Sofortkredit / Kleinkredit | 5 bis 12 % p.a. | 100 bis 3.000 Euro | 1 bis 36 Monate | Unerwartete Ausgaben, kurze Überbrückung |
| Dispokredit | oft über 10 % p.a. | bis Verfügungsrahmen | Flexibel | Nur für kurzfristige Engpässe |
Ratenkredit: Das ist die häufigste und in der Regel günstigste Option. Betrag und Laufzeit werden bei Vertragsabschluss festgelegt. Die monatliche Rate bleibt konstant. Damit ist die Belastung gut planbar. Azubis, die wissen, was sie finanzieren wollen, sollten den Ratenkredit gegenüber allen anderen Varianten bevorzugen.
Sofortkredit / Kleinkredit: Kleinkredite unter 1.000 Euro werden von manchen Anbietern schneller und mit weniger Bonitätsprüfung genehmigt. Laufzeiten sind kürzer. Das hält die Gesamtkosten überschaubar. Sinnvoll bei einmaligen kleinen Ausgaben wie einer defekten Waschmaschine oder einem kurzfristigen Verdienstausfall. Wer das Geld schnell braucht, kann einen Expresskredit oder einen Minikredit als schnelle Alternative prüfen.
Dispokredit: Viele Banken richten für Azubis einen kleinen Verfügungsrahmen auf dem Girokonto ein. Der Dispo ist flexibel. Er ist aber teuer. Zinssätze von über 10 Prozent pro Jahr sind üblich. Wer ihn dauerhaft ausreizt, zahlt deutlich mehr als bei einem Ratenkredit gleicher Höhe. Der Dispokredit eignet sich ausschließlich zum kurzfristigen Überbrücken von wenigen Tagen oder Wochen, nicht als Finanzierungslösung.
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Ratenzahlungsoptionen beim Online-Shopping (“in 3 Raten zahlen”) gelten rechtlich als Kreditverträge. Wer mehrere solcher Vereinbarungen gleichzeitig laufen hat, verliert schnell den Überblick. Laut SCHUFA halten knapp 60 Prozent der 18- bis 19-Jährigen in Deutschland mindestens einen Kleinstkredit. Viele davon stammen aus BNPL-Angeboten beim Online-Einkauf.
Jeder Kauf auf Raten wird in der SCHUFA eingetragen. Das kann einen späteren regulären Kredit teurer machen oder ganz verhindern. Wer plant, einen Azubi-Kredit zu beantragen, sollte BNPL-Angebote meiden oder laufende Kleinstkredite zuerst vollständig ablösen.
Wofür kann ich den Kredit als Azubi verwenden?
Ein Azubi-Kredit ist zweckungebunden. Das Geld kann für nahezu jeden Zweck verwendet werden. Typische Verwendungszwecke sind:
- Umzug in eine andere Stadt (Mietkaution, erste Monatsmiete, Umzugshelfer)
- Laptop, Tablet oder Smartphone für die Ausbildung
- Führerschein (Klasse B kostet in Deutschland im Schnitt 2.000 bis 3.000 Euro)
- Arbeitskleidung, Werkzeug oder Fachbücher
- Unerwartete Arzt- oder Zahnarztkosten
- Überbrückung zwischen zwei Gehaltszahlungen
- Möbel oder Haushaltsgegenstände für die erste eigene Wohnung
- Fahrzeug für den Weg zur Ausbildungsstätte
Die Bank fragt in der Regel nach dem Verwendungszweck. Sie ist aber nicht berechtigt, einen bestimmten Zweck zu fordern oder abzulehnen. Die Angabe “freie Verwendung” ist vollkommen akzeptiert. Kein Azubi muss begründen, wofür er das Geld einsetzen möchte.
Welche staatlichen Alternativen zum Kredit gibt es für Azubis?
Bevor ein Kredit aufgenommen wird, lohnt es sich, staatliche Förderungen zu prüfen. Einige davon müssen gar nicht zurückgezahlt werden. Andere haben günstigere Konditionen als jeder Bankkredit.
| Förderung | Voraussetzung | Betrag | Rückzahlung | Für wen |
|---|---|---|---|---|
| BAB (Berufsausbildungsbeihilfe) | Betriebliche Ausbildung; Heimweg nicht zumutbar | Einkommensabhängig | Keine Rückzahlung | Azubis, die nicht zu Hause wohnen können |
| BAföG | Schulische Berufsausbildung (z.B. Berufsfachschule) | Bis ca. 934 Euro/Monat | 50 % zinsloses Darlehen | Azubis an Berufsfachschulen |
| KfW Bildungskredit | Letzte zwei Ausbildungsjahre; Wohnsitz Deutschland | Max. 300 Euro/Monat, bis 24 Monate | Rückzahlung frühestens 4 Jahre nach Beginn | Azubis in der Abschlussphase |
| Stipendium | Je nach Träger (Gewerkschaft, Stiftung) | Variabel | Keine Rückzahlung | Engagierte Azubis mit guten Leistungen |
BAB (Berufsausbildungsbeihilfe): Das ist die wichtigste staatliche Hilfe für Azubis in betrieblichen Ausbildungen. Sie wird von der Bundesagentur für Arbeit bewilligt. Die BAB deckt Lebenshaltungskosten, wenn das Ausbildungsgehalt nicht ausreicht und ein tägliches Pendeln zum Ausbildungsbetrieb nicht zumutbar ist. Der Anspruch ist einkommensabhängig. Eigenes Gehalt und Einkommen der Eltern werden geprüft. Die BAB muss nicht zurückgezahlt werden.
KfW Bildungskredit: Wer sich im letzten Drittel seiner Ausbildung befindet, kann den KfW Bildungskredit beantragen. Er ist unabhängig vom Elterneinkommen. Auch Azubis gut verdienender Eltern können ihn nutzen. Bis zu 300 Euro monatlich werden ausgezahlt, maximal 24 Monate lang, also bis zu 7.200 Euro gesamt. Die Rückzahlung beginnt frühestens vier Jahre nach der ersten Auszahlung.
Wichtig: Der KfW Bildungskredit kann frühestens zwei Jahre vor dem geplanten Ausbildungsende beantragt werden. Er setzt außerdem eine Mindestausbildungsdauer von zwei Jahren voraus. Wer sich im ersten Jahr einer zweijährigen Ausbildung befindet, kann ihn noch nicht nutzen.
BAföG: Dieser gilt nur für schulische Berufsausbildungen wie Berufsfachschulen, nicht für betriebliche duale Ausbildungen. Wer eine duale Ausbildung im Betrieb macht, fällt in der Regel nicht unter BAföG.
Stipendien: Gewerkschaften wie DGB, IG Metall oder ver.di bieten eigene Ausbildungsförderungen an. Stiftungen wie die Hans-Böckler-Stiftung vergeben ebenfalls Stipendien speziell für Azubis. Diese müssen nicht zurückgezahlt werden und ergänzen das Ausbildungsgehalt monatlich um bis zu mehrere Hundert Euro. Die Bewerbungsvoraussetzungen variieren, aber gute Noten und soziales Engagement sind oft entscheidend.
Wann lohnt sich ein Kredit statt staatlicher Förderung?
Die Faustregel lautet: Staatliche Förderungen immer zuerst beantragen, bevor ein Bankkredit aufgenommen wird. Förderungen wie BAB oder Stipendien müssen nicht zurückgezahlt werden. Der KfW Bildungskredit hat eine vierjährige Karenzzeit vor der Rückzahlung.
Ein privater Ratenkredit lohnt sich in diesen Situationen:
- Es besteht kein BAB-Anspruch und kein KfW-Anspruch, weil die Ausbildung noch nicht weit genug fortgeschritten ist.
- Der Bedarf ist kurzfristig und die Bearbeitung eines staatlichen Förderantrags dauert zu lange.
- Die benötigte Summe liegt über den Förderhöchstgrenzen.
- Es soll ein konkreter Einmalkauf finanziert werden, der nicht als Lebenshaltungskosten gilt.
Ein Kredit ist kein Einkommensersatz. Wer Monat für Monat mehr ausgibt als das Gehalt hergibt, hat ein strukturelles Problem. Ein Kredit löst das nicht, er verschiebt es nur.
Wie verbessere ich meine Chancen auf einen Azubi-Kredit?
Die Bonität von Azubis ist oft noch dünn. Wer mit 18 keine Kredithistorie hat, ist für Banken schwerer einzuschätzen als ein Arbeitnehmer mit jahrelanger Kontogeschichte. Diese Maßnahmen verbessern die Genehmigungschancen konkret:
- Zweiten Kreditnehmer hinzufügen: Ein Elternteil oder eine Person mit sauberer SCHUFA und gutem Einkommen als Mitantragsteller einzutragen ist die wirksamste Maßnahme. Die Bank trägt weniger Risiko. Das führt oft auch zu günstigeren Zinsen.
- Probezeit abwarten: Vor Ende der Probezeit wird kaum eine Bank einen Kredit genehmigen. Wer nicht dringend auf das Geld angewiesen ist, sollte warten.
- SCHUFA-Score sauber halten: Rechnungen pünktlich zahlen, Handyvertrag und laufende Abos immer rechtzeitig begleichen. Auch kleine Mahnungen werden eingetragen.
- Laufenden Dispo nicht ausreizen: Wer den Verfügungsrahmen dauerhaft vollständig ausschöpft, senkt seinen SCHUFA-Score. Den Rahmen unter 50 Prozent zu halten, wirkt sich positiv aus.
- Kredithistorie schrittweise aufbauen: Kleinkredite, die sauber und pünktlich abbezahlt werden, bauen eine positive Kredithistorie auf. Das erleichtert spätere Kredite erheblich, zum Beispiel für ein Auto oder eine Wohnung nach der Ausbildung.
- VideoIdent nutzen: Viele Online-Anbieter bieten die digitale Identifizierung per Video als Alternative zum PostIdent-Verfahren an. Das beschleunigt die Bearbeitung um mehrere Tage. Eine Übersicht zu Anbietern, die ohne Videoident arbeiten, hilft beim Vergleich.
Welche Unterlagen brauche ich für einen Azubi-Kredit?
Für den Kreditantrag werden in der Regel folgende Dokumente benötigt:
- Personalausweis oder Reisepass (gültig)
- Letzte zwei bis drei Gehaltsabrechnungen (Ausbildungsgehalt) als Einkommensnachweis
- Aktuelle Kontoauszüge der letzten drei Monate
- Ausbildungsvertrag (als Nachweis der Beschäftigung und der Restlaufzeit)
- Bei Mitantragsteller: dieselben Unterlagen auch für die zweite Person
Die meisten Online-Anbieter ermöglichen das Hochladen als PDF oder Foto direkt im Antragsprozess. Einige akzeptieren auch einen direkten Kontodatenzugriff über PSD2-Schnittstellen (Open Banking). Dabei können Kontoauszüge entfallen.
Häufige Fragen zum Kredit für Azubis
Kann ich als Azubi einen Kredit ohne Bürgen bekommen?
Ja. Viele Auszubildende erhalten auch ohne Bürgen oder Mitantragsteller einen Ratenkredit. Realistisch sind ohne Bürgen Beträge zwischen 500 und 3.000 Euro, abhängig vom Ausbildungsgehalt und der SCHUFA-Bewertung. Mit einem Mitantragsteller sind höhere Beträge und niedrigere Zinsen erreichbar.
Wie viel Kredit kann ich als Azubi bekommen?
Das hängt vom monatlichen Nettoeinkommen und der SCHUFA ab. Als Faustregel gilt: Die monatliche Kreditrate sollte nicht mehr als 30 bis 40 Prozent des Nettoeinkommens ausmachen. Bei einem Ausbildungsgehalt von 700 Euro netto wäre eine Rate von maximal 200 bis 280 Euro vertretbar. Typische Kreditbeträge für Auszubildende liegen zwischen 500 und 5.000 Euro.
Hat ein Azubi-Kredit Auswirkungen auf die SCHUFA?
Ja. Jede Kreditanfrage hinterlässt eine Konditionsanfrage in der SCHUFA. Das ist zunächst neutral. Der abgeschlossene Kreditvertrag wird als laufende Verpflichtung eingetragen. Wer den Kredit pünktlich abbezahlt, verbessert langfristig seinen SCHUFA-Score. Zahlungsausfälle oder Verzug verschlechtern ihn dauerhaft.
Kann ich als Azubi in der Probezeit einen Kredit aufnehmen?
In der Probezeit lehnen die meisten Banken Kreditanträge ab. Das Risiko einer Kündigung ohne Abfindung gilt als zu hoch. Einzelne Anbieter prüfen Probezeit-Anträge, verlangen aber oft einen Bürgen oder erhöhen die Zinsen. Wer nicht dringend auf den Kredit angewiesen ist, sollte die Probezeit abwarten.
Wie lange läuft ein Azubi-Kredit?
Ratenkredite für Auszubildende haben typischerweise Laufzeiten zwischen 12 und 84 Monaten. Kürzere Laufzeiten bedeuten höhere monatliche Raten, aber geringere Gesamtkosten. Wer finanzielle Planbarkeit will, wählt eine Laufzeit, bei der die Rate deutlich unter dem monatlichen Spielraum liegt.
Welche Anbieter eignen sich für einen Azubi-Kredit?
Für einen Kreditvergleich kommen unabhängige Vergleichsportale in Frage. Anbieter wie auxmoney, SMAVA oder CHECK24 zeigen SCHUFA-neutral mehrere Angebote auf einmal. So können die Konditionen verglichen werden, ohne die SCHUFA zu belasten. Danach lohnt sich auch der Blick auf die Hausbank oder die Sparkasse. Bestandskunden erhalten manchmal günstigere Konditionen.
Über den Autor:
Max Benz hat einen Master of Science-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre von der Technischen Universität Dresden und ist Geschäftsführer und Gründer von minikredite.org, einer Marke der LBC Finance UG. Er liebt es, Minikredite miteinander zu vergleichen, um die besten seriösen Anbieter zu finden.